Die Verbundenheit zum Bayerischen Wald zeigt sich im Hotel Lindenwirt bei jedem Schritt.
Durch kleine Details wie zum Beispiel Teppichböden mit aufgedruckten Lindenblättern und Gedichten versucht die Gastgeberfamilie Geiger diese Verbundenheit an den Gast weiterzugeben.
Auch der Lindenbaum, von dem der Betrieb seinen Namen hat, ist ein Mosaikstein dieser Philosophie.
Die Lindenblüten des Sommer- und Winterlindenbaums werden seit langem als Heilmittel für verschiedene Beschwerden eingesetzt. Der lateinisch Name für die Linde lautet Tilia (playtyphyllos und cordata) und ist Namensgeben der neuen Wellnessabteilung des Hotels. Auch hier wird viel Wert auf Wohlbefinden und Gesundheit gelegt.
Verwendet wird die Lindenblüte vor allem als Lindenblütentee, welcher bei Katarrhen und Halsschmerzen lindernd hilft. Außerdem hat sie eine krampflösende, schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung.
Bereits Hildegard von Bingen, die bedeutende Kräuterexpertin und Heilerin aus dem 11. Jhd. beschrieb die Lindenblügen als Pflanze mit großer heilenden Wirkung und befasste sich intensiv mit ihnen in ihren medizinischen Abhandlungen.
Auch im Keltischen Baumhoroskop steht die Linde für Menschen mit einer sehr angenehmen und freundlichen Art. So ist es nicht verwunderlich, dass Sie Erholung, Wohlbefinden und Relax auch bei einem Wellnessurlaub im Hotel Lindenwirt erleben werden.
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